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Fehlsichtigkeit: LASEK-Verfahren

Die Lasek-Methode

Bei der Lasek-Behandlung wird das Deckhäutchen der Hornhaut nicht wie bei der PRK-Behandlung vollständig entfernt.

Das Deckhäutchen wird vielmehr nach örtlicher Betäubung mit einem speziellen Spatel zur Seite geschoben.

Dann wird im darunterliegenden Hornhautgewebe mit dem Excimer-Laser das vom Computer berechneten Gewebe vorsichtig abgetragen. Nach der Behandlung wird ein Augenverband angelegt.

Wie auch bei der Lasik-, und PRK-Methode ist die Behandlung schmerzfrei.

Um das behandelte Auge zu schützen wird hier nach der Behandlung für 3-4 Tage eine Kontaktlinse eingesetzt. Der weitere Verlauf nach der Behandlung unterscheidet sich nicht erheblich vom Verlauf nach der Lasik-Behandlung.

Indikation/Eignung

  • Kurzsichtigkeit bis -10 dpt
  • Weitsichtigkeit entfällt
  • Stabsichtigkeit bis -3 dpt
     

Selten auftretende Nebenwirkungen

Eine Augenlaser-Behandlung ist ein operativer Eingriff. Dadurch gibt es keine 100prozentige Sicherheit vor selten auftretenden Nebenwirkungen und Risiken.

Doch es gibt eine 100prozentige Sicherheit für Sie, sich vorab darüber zu informieren – das persönliche Beratungsgespräch mit Ihrem Augenarzt. Jeder unserer ärztlichen Kooperationspartner wird Ihnen kompetent und ausführlich Auskunft geben.

Um Sie vorab schon kurz zu informieren, geben wir Ihnen im folgenden einen Überblick zu einigen möglichen Nebenwirkungen:

  • Eine vorübergehende Blendempfindlichkeit kann vorkommen. Diese führt zu einer reduzierten Sehschärfe in der Dämmerung und bei Blendung.
  • Als Folge der Nachbehandlung mit bestimmten Augentropfen kann es zu einer vorübergehenden Erhöhung des Druckes im Augeninneren kommen.
  • In extrem seltenen Fällen kann es z.B. zu einer Weitsichtigkeit bei ursprünglich kurzsichtigen Patienten kommen (Überkorrektur). Diese kann in der Regel durch eine Nachkorrektur behoben werden.
  • Bei der Lasik-Methode können Zellen des Deckhäutchens unter die Hornhautlamellen einwachsen und unter Umständen eine Folgeoperation notwendig machen.
  • In äußerst seltenen Fällen kann es zu Infektionen kommen, die aber medikamentös behandelt werden können.

Sie haben Fragen zum Thema?
Wir beraten Sie gerne per Mail
(info@augenarzt-bonn.de)
oder nutzen Sie unser Angebot,  ein persönliches oder telefonisches Beratungsgespräch zu führen.

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