Verlauf nach der Operation
Im Vergleich zur Lasik-Methode wurde das Deckhäutchen der
Hornhaut entfernt. Daraus ergeben sich einige Unterschiede beim
Verlauf nach der Behandlung.
Der nach der Behandlung angelegte Augenverband muss über
Nacht getragen werden.
Die Sehschärfe ist unmittelbar nach der Behandlung noch herabgesetzt.
Der Heilungsprozess verläuft in der Regel schnell, doch bis
zum Erreichen der endgültigen Sehschärfe können
einige Wochen vergehen.
Das entfernte Deckhäutchen hat sich nach ca. fünf Tagen
erneuert. Dann ist das Arbeiten in normaler Luft wieder möglich.
Staubige Umgebung sollten Sie weiterhin noch einige Tage meiden.
In den ersten Tagen nach der Operation sollte grundsätzlich
mit dem operierten Auge sehr vorsichtig umgegangen.
Das Auge ist in der ersten Zeit nach der Behandlung licht- und
blendempfindlich. Daher sollten z. B. keine nächtlichen Autofahrten
unternommen werden.
In den ersten drei Monaten muss das Auge durch eine Sonnenbrille
vor extremer UV-Bestrahlung geschützt werden.
Für zwei Wochen sollte auf übermäßige körperliche
Betätigung verzichtet werden.
Mögliche Schmerzen könne problemlos mit Augentropfen
behandelt werden.
Manchmal kommt es in den ersten beiden Tagen nach der Behandlung
zur einem Fremdkörpergefühl, Tränen der Augen oder
zur einer Lidschwellung.
Diese Symptome sind unbedenklich und klingen nach wenigen Tagen
wieder völlig ab.
Ihr behandelnder Augenarzt wird mit Ihnen im Rahmen des medizinischen
Beratungsgespräches über die Auswahl oder Behandlungsmethode
(LASIK, PRK oder LASEK) ausführlich sprechen. |